KI-Sprachservice: WhatsApp, Webchat und Telefonie in einem einzigen Betrieb
Zapify bringt dieselbe Künstliche Intelligenz, die bereits per Text unterstützt, in Telefonanrufe — auf WhatsApp, im Webchat der Website und in der Telefonanlage des Unternehmens über VoIP/SIP. Sehen Sie, wie es in der Praxis funktioniert.
Lange Zeit bedeutete Sprachservice etwas ganz Einfaches: Ein Kunde ruft an, jemand nimmt ab. Künstliche Intelligenz verändert dieses Modell. Heute kann ein Anruf mit KI beginnen, in natürlicher Sprache verstanden werden, Fragen klären, Informationen abrufen und bei Bedarf an eine Person übergeben werden.
Bei Zapify findet diese Sprach-Erfahrung über drei Einstiegspunkte statt — Anrufe auf WhatsApp, Sprache direkt im Webchat der Website und Telefonie über VoIP/SIP — stets nach derselben Logik von Human-in-the-Loop, die bereits auf die anderen Kanäle angewendet wird.
Was KI-Sprachservice ist
Statt einer klassischen Ansage wie „drücken Sie die 1 für Vertrieb, die 2 für Support, die 3 für Buchhaltung” kann der Kunde einfach sagen, was er braucht: „ich wollte wissen, wann meine Bestellung ankommt”, oder „ich muss diese Woche noch einen Termin vereinbaren”. Die KI erfasst die Absicht und führt das Gespräch fort — der automatisierte Service nähert sich damit einem echten Gespräch an.
Drei Möglichkeiten, KI-Sprache zu nutzen
Sprache auf WhatsApp. Ein Unternehmen kann Anrufe über WhatsApp entgegennehmen und die KI die erste Betreuung übernehmen lassen — den Kunden identifizieren, die verfügbaren Informationen abrufen und noch während des Anrufs antworten. Erfordert die Situation eine Person, wird der Anruf mit dem vollständigen Kontext an einen Mitarbeiter weitergeleitet.
Sprache innerhalb des Webchats. Auch ein Website-Besucher kann statt zu schreiben per Sprache kommunizieren — nützlich, wenn die Frage komplexer ist, wenn er ein Mobilgerät nutzt oder wenn Sprechen einfach natürlicher ist. Die KI hört zu, antwortet und führt die Interaktion direkt auf der Website.
Telefonie über VoIP/SIP. Die dritte Möglichkeit besteht darin, dieselbe Logik auf das Telefon des Unternehmens zu übertragen. Der Kunde ruft weiterhin die ihm bekannte Nummer an; auf Unternehmensseite kann der Anruf zunächst von der KI entgegengenommen werden, die das Gespräch führt, den Grund für den Kontakt erkennt und versucht, das Anliegen zu lösen, bevor sie es bei Bedarf an eine Person weiterleitet.
Kein klassisches IVR
In einem klassischen Telefonmenü passt sich der Kunde der Struktur des Unternehmens an — „drücken Sie die 1 für Vertrieb, die 2 für Support”. Bei konversationeller KI kehrt sich das Prinzip um: Der Kunde erklärt, was er möchte („ich habe meine Rechnung erhalten, aber der Betrag scheint falsch zu sein”, „ich möchte meinen Termin am Donnerstag ändern”), und das Gespräch beginnt genau bei dem, was die Person tatsächlich braucht.
Ein einziger Prompt bestimmt, wie die KI arbeitet
Wie bei den textbasierten Assistenten legt das Unternehmen in den Anweisungen des Assistenten fest, wie sich die KI am Telefon verhalten soll: wie sie begrüßt, welche Fragen sie stellt, welche Informationen sie sucht, wann sie eine Leistung vorschlägt, wann sie zusätzliche Daten anfordert und wann sie an eine Person weiterleitet. Eine Praxis kann die KI so konfigurieren, dass sie zuerst das gewünschte Fachgebiet erkennt und die Rezeption nur dann einbezieht, wenn sie den Termin nicht selbst abschließen kann; ein Geschäft kann die KI so einrichten, dass sie bei der Produktauswahl hilft und nur bei einer konkreten Verhandlung an einen Verkäufer übergibt. Dieselbe Technologie passt sich jedem Betrieb an, statt alle Anrufe demselben starren Baum zu unterwerfen.
Human-in-the-Loop, angewendet auf Sprache
Das Prinzip ist dasselbe, das wir bereits für die textbasierten Assistenten erklärt haben: Die KI übernimmt, was sie lösen kann — Öffnungszeiten, Verfügbarkeit, Bestellstatus, Terminvereinbarungen, wiederkehrende Fragen —, und der Mitarbeiter greift ein, wenn die Situation eine Verhandlung, eine konkrete Entscheidung erfordert oder wenn der Kunde einfach darum bittet, mit einer Person zu sprechen. Und er steigt bereits mit dem gesamten bisherigen Gesprächsverlauf ein, ohne dass der Kunde etwas wiederholen muss.
Das kann dem Team auch helfen, Anrufspitzen zu bewältigen, ohne das Personal im selben Verhältnis aufstocken zu müssen, und ermöglicht eine erste Interaktion sogar außerhalb der Servicezeiten — ohne konkrete Einsparzahlen zu versprechen, die immer vom jeweiligen Betrieb des Unternehmens abhängen.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich meine Telefonnummer ändern, um KI-Sprache zu nutzen? Nicht unbedingt. Die Telefonie über VoIP/SIP integriert die bestehende Anrufinfrastruktur mit dem Betrieb von Zapify — der Kunde ruft weiterhin an und spricht wie gewohnt.
Ersetzt KI-Sprache die Mitarbeiter? Nein. Sie verändert deren Rolle: Die KI übernimmt das Wiederkehrende, und die Person steigt bei Situationen ein, die Verhandlung, Entscheidung oder menschliches Einfühlungsvermögen erfordern.
Was, wenn der Kunde mit einer Person sprechen möchte? Das Gespräch kann jederzeit weitergeleitet werden — weil der Kunde darum gebeten hat, weil die KI eine komplexe Situation erkannt hat, oder weil eine interne Regel die Weiterleitung vorsieht.
Ist es dieselbe KI, die bereits WhatsApp und Webchat per Text betreut? Ja — dieselbe Human-in-the-Loop-Logik und dieselbe Conversational-Marketing-Engine von Zapify, jetzt auch per Sprache.
Möchten Sie erfahren, wie KI-Sprache in Ihren Betrieb passt? Sprechen Sie mit unserem Team für eine geführte Demonstration.
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